Patrick David

Aikido seit 1997

3. Dan (DAB) seit 2014

Trainer-B-Lizenz für Aikido

Prüferlizenz des DAB

Ich habe 1997 mit dem Aikido-Training in Clausthal-Zellerfeld zeitgleich mit meinem Studium begonnen. Damals war ich recht unbedarft in Sachen Budo und habe beschlossen viele Sachen einmal auszuprobieren. Das Sportprogramm der Uni war alphabetisch geordnet … und so begann ich (im doppelten Wortsinn) mit Aikido. Es hat mir so gut gefallen, dass ich dabei geblieben bin. Andere Budodisziplinen hab ich zu diversen Zeitpunkten beschnuppert, aber nie intensiv trainiert.

Seit 2014 bin ich Träger des 3. Dan im Deutschen-Aikido Bund und Inhaber der Trainer-B-Lizenz. Ich stehe oft als Lehrer auf der Matte, versuche aber min. 1x pro Woche selbst für mich zu trainieren.

Um zu erklären was mich persönlich am Aikido so sehr fasziniert, müsste ich zu viele Dinge aufzählen. Am wichtigsten ist für mich die Tatsache, dass es keinen Wettkampf gibt. Ich gebe zu, als ich mit Aikido begann, hielt ich das für einen Nachteil und sah die Gefahr der aufkommenden Langeweile. Inzwischen habe ich die typisch partnerschaftliche Atmosphäre während des Aikidotrainings schätzen gelernt und die Ungezwungenheit, mit der man MITeinander üben kann. Mit Partnern macht das Leben einfach mehr Freude als mit Gegnern.


Stefan Zäh

Aikido seit 1997

1. Dan (D.A.N.)

Der persönliche Text von Stefan folgt in Kürze


Karina Rettenberger

Aikido seit 2006

1. Dan (DAB) seit 2014

Trainer-C-Lizenz für Aikido

Zusammen mit meinen Geschwistern begann ich im Jahr 2006 in Kissing mit Aikido. Damals ging ich mit meinen 12 Jahren ins Jugendtraining und lernte das Aikido auf sehr spielerische Art und Weise kennen. Als TKKG-Fan wollte ich schon lange Kampfsport wie Karate oder Judo lernen. Da es in Kissing allerdings nur im Aikido eine Jugendgruppe gab, schnupperten wir dort in das Training. Sehr schnell war mir aber klar, dass ich "mein Ding" gefunden hatte und mit meiner Begeisterung habe ich dann auch noch meine Eltern angesteckt. Diese machen übrigens ebenfalls immer noch Aikido. Ich komme als o aus einer richtigen "Aikido-Familie".

Das Jugendtraining in Kissing habe ich gemeinsam mit meiner Schwester zunächst als Hilfs-Trainerin begleitet, später haben wir beide die hauptamtliche Leitung übernommen. Wir organisierten viele Aktionen für die Kinder (Ausflüge, Hüttenwochenenden und natürlich Aikido-Lehrgänge) und hatten deshalb das Glück beim ersten Bajuwarencamp in Bayern dabei sein zu können. Insbesondere dort entstand zwischen den bayrischen Jugendtrainern eine besondere Gemeinschaft die mich bis heute bewegt und begleitet. Auch nach meinem Umzug nach Ingolstadt ist meine Verbindung zum Kissinger Jugendtraining sehr stark und ich versuche dort regelmäßig Besuche abzuhalten.

Seit 2014 trage ich den 1. Dan und habe meine Begeisterung für den Sport nicht verloren. Als eher zurückhaltender Mensch habe ich eine große Portion Selbstbewusstsein bekommen. Noch immer interessiere ich mich für andere Kampfsportarten, aber aufgrund seiner tänzerischen Bewegungen und der Philosophie ist Aikido einzigartig und für mich durch nichts zu ersetzen.